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Chemtrails - Die geplante globale Verdunkelung

Will man seine Mitmenschen für das Thema ”Chemtrails” sensibilisieren, so bekommt man häufig zur Antwort: “Wie? Das sind doch nur Kondensstreifen!” Aber auch so sehr ich mir wünschen würde, dass Chemtrails nur das Ergebnis einer paranoiden Verschwörungstheorie ist, so muss man sich leider eingestehen, dass die Realität eine deutliche Sprache spricht. Wer alt genug ist um sich zu erinnern, wie wunderbar blau der Himmel selbst bei Flugverkehr reichen Tagen in der Vergangenheit war, der wird beim heutigen Blick nach oben feststellen, dass sich etwas gravierend geändert haben muss:

Weiße Streifen, die stundenlang liegen bleiben, sich schließlich zu nebligen, trüben Schwaden am Himmel ausbreiten und an manchen Tagen eine dicke Schicht bilden. Was hat sich geändert? Wahrscheinlich ist es, dass es mit  einem U.S. Patent „Zur Verbreitung pulverisierten Materials in Kondensstreifen“ von 1975 zu tun hat.

Bereits in den frühen 80ern führte das U.S. Militär Tests mit Chemtrails über Großstädte der USA durch. Schließlich Mitte der neunziger Jahre wurde damit begonnen flächendeckend über Europa und Amerika zu sprühen und wenig später weitete man es auf alle Industrienationen der Welt aus.

Das Ziel dieser Geheimaktion, geläufig als Aerosol Engineering, ist es eine merkliche Verdunkelung (Global Dimming) um eine damit einhergehende Abkühlung des Klimas herbeizuführen. Auf diese Weise soll die globale Erwärmung effektiv eingedämmt werden.

Der Hauptbestandteil der Chemtrails sind Barium Oxide, die ein reflektierende, metallische Eigenschaft ausweisen. Das hat einen zweifachen Effekt zur Folge: Zum einem wird weniger Sonnenlicht durchgelassen und zum anderen wird ein Teil ins All reflektiert. Wer schon einmal das Phänomen von “Regenbogen Fetzen” (Kleine Bereiche am Himmel, die in Regenbogenfarben schimmern) bei trockenem Wetter beobachtet hat, kann das getrost den Nebeneffekten von Chemtrails zuschreiben.

Mit dem mit dem Aerosol Engineering  jedoch werden noch weitaus dunklere Absichten verfolgt, als die Vordergründige “altruistische” Bekämpfung der globalen Erwärmung vermuten lässt. So erfahren wir aus einem Interview der Kopp-Redaktion mit dem Chemtrail-Kritiker Werner Altnickel2, dass neben der gezielten Verdunkelung der Atmosphäre ein weiterer gewollter Effekt auftritt: Die vielen Metallpartikel machen die Schichten zwischen der Ionosphäre leitfähiger. Dies erschließt den Militärs im Zusammenwirkungen mit HAARP, einer phasengesteuerten Mikrowellen-Sendeanlage in Alaska, viele Möglichkeiten. Altnickel redet hier von “dreidimensionale Gefechtsfeld Darstellungen über den Horizont-Radaranwendungen, elektronische Schutzschilde sowie Wolken – und damit auch Regen – oder Trockenheits-Beeinflussungen”2. Aus einem Bericht des IRK (Internationales Rotes Kreuz) von 1994 geht hervor, dass von dem HAARP Projekt ein enormes gesundheitliche Schädigungspotential ausgeht und dass mentale Beeinflussung des Menschen möglich ist.3 Denkbar ist dass Chemtrails eine Erweiterung von HAARP und anderen Strahlen Experimenten darstellt.

Die gesundheitlichen Folgen der weltweiten Sprühungen von Chemtrails sind nicht abzuschätzen. In einem Bericht der New York Times [New York Times Oct 14/06] wird eine Gefahr durch mikroskopische Aluminum und Barium Oxide geschildert, die in Chemtrails enthalten sind. Auf diese Weise sind vor allem Kinder, Altersschwache und Menschen mit Lungen und Atemwegs Beschwerden betroffen.

Auch die LA Times schrieb, dass diese ultrafeinen Pratikel durch das Blut ins Herz gelangen können und dort stressreaktionen des Herzens auslösen, ist die Konzentration groß genug. (LA Times Dez 29/03)

Was auch mit den Partikeln der Chemtrails in Verbindung gebracht wird, ist die neue und sehr merkwürdige Krankheit, namens Morgellons-Krankheit4. Die auffälligsten Symptome dieser Krankeit sind Fasern, die sich im ganzen Körper ausbreiten und aus den Körperöffnungen ausgeschieden werden; sogar über Augen und Ohren. Die Betroffenen haben anfangs Hautirritationen mit starken Juckreiz. Schließlich werden die Hautstellen wund und man kann deutlich die Fasern an der Wunde erkennen, die oftmals das gesamte Gewebe durchziehen. Der Forscher Clifford Carnicom vermutet hier einen Zusammenhang mit der Morgellons-Krankheit und den vorgefundenen Fasern bei Chemtrail-Staub.

Auf dem ersten Blick ist die Struktur verblüffend ähnlich und die Vermutung, dass Parallelen bestehen wird noch von der Tatsache bestärkt, dass es sich hier beides mal um die gleichen Polymerfaser Typ handelt. Wie sich die Fasern bei den Morgellons-Kranken bildet erklären die beiden Forscher Dr. Hildegrad Staninger und Dr. Karjoom mit ihrer Entdeckung von selbst replizierenden Nanomaschinen auf6. Sie sollen in der Lage sein sich sehr schnell zu vermehren und im Körper des Betroffenen Polymerfasern zu produzieren.

Ob die These der Nanoroboter stimmt bleibt abzuwarten und weitere Forschung wird dies ans Licht bringen.

Doch fest steht, dass die Geheimregierung alles daran setzt die Menschheit schwach und kontrollierbar zu halten. So tragen Chemtrails ihren Teil dazu bei, indem die ausgesprühten Stoffe große gesundheitliche Gefahren mit sich bringen.

Es stellt sich die Frage wie man sich vor solchen massiven und globalen Auswirkungen schützen kann. Ich kann verstehen, dass man Angesichts dieser Information in Angst geraten könnte und man möchte am liebsten die Augen davor verschließen. Doch wir werden mit dem Chemtrails wohl noch eine Weile leben müssen; spätestens bis die schlafende Masse erkennt, was um sie herum geschieht. Aber bis das soweit ist, kann man folgende Maßnahmen ergreifen, um sich und seine Liebsten zu schützen:

Der beste Schutz, wie abgedroschen es auch klingen mag, ist das Bewußtsein der Liebe. Befindet sich unser Bewußtsein auf diesem Erdenrund auf einem hohen Niveau, können die Manipulationsversuche der grauen Eminenzen nicht wirken. Diese Tatsache beruht auf dem einfachen Gesetz der Resonanz: Die nieder schwingenden Felder, der Verursacher resonieren nur mit Menschen, die sich mit ihren Gefühlen und Gedanken in dem gleichen Feld aufhalten.

Um die Barium Oxide und andere Schwermetall körperlich auszuleiten hilft Zeolith. Es handelt sich um ein natürliches Mineral vulkanischen Ursprungs, das die Fähigkeit besitzt jegliche Giftstoffe auszuleiten. Aber auch andere bewährte Mittel zum Entschlacken des Körpers sind hier dienlich, wie Schüsslersalze oder spezielle Kräutermischungen.

Will man aktiv gegen Chemtrails vorgehen, so gibt es eine wunderbare Erfindung: Der Chembuster. Der Chembuster ist eine Weiterentwicklung des Cloudbusters (Wilhelm Reich). Er wurde von Don und Carol Croft zu dem Zweck erfunden den negativen Auswirkungen von Chemtrails und schädlichen Strahlungsquellen entgegenzuwirken. Der Chembuster besteht aus einem Corpus, der aus Harz, Edelsteinen und Metalstücken zusammengesetzt ist und sechs bis sieben langen Kupferrohren, die aus dem Corpus hinausragen. Ähnlich wie bei einem Orgoniten, der aus denselben Materialien besteht, zieht der Korpus die Orgon-energie der Umgebung an und leitet sie durch die Kupferrohre in die Atmosphäre.8

Dadurch bewirkt der Chembuster einen beschleunigten Austausch von Lebensenergie zwischen Himmel und Erde. Dieser Austausch ist natürlich ist, wurde aber von den Begleiterscheinungen unserer Zivilisation gestört. Durch die Bereicherung mit Lebensenergie können Chemtrails in einem großen Radius neutralisiert werden. So auch ist es der Natur möglich ausgeglichene Energien in der Atmosphäre maßregeln.  

Bisher haben viele Tüftler und Bastler Chembuster gebaut, doch nun gibt es eine Firma, namens Oz-Orgonite, die Chembuster auf professionellen Niveau herstellt.

Ihre Akasha-Säule ist nach Angaben der Hersteller sogar in der Lage sich mit dem Äther zu verbinden und so die positive Gedankenwelt in einem Radius von bis zu 150 km zu verstärken. Ich selbst hatte die Gelegenheit sie in Einsatz zu sehen. Man konnte beobachten wie sich die eben gesprühten Chemtrails innerhalb von nur einer halben Stunde buchstäblich auflösen. Ebenso ist die Akasha-Säule sehr hoch im Verhaltnis zu anderen Chembustern. Mir wurde erklärt, dass erst eine Länge von mindestens 1,8 m effektiv etwas in der Atmosphäre bewirken kann.

Abschließend bleibt noch zu sagen: Macht euren Freundeskreis und Bekannte auf das Phänomen der Chemtrails aufmerksam. Je mehr Menschen darüber bescheid wissen, desto besser. Vielleicht können wir ja so genügend Menschen aufklären, dass die Regierungen irgendwann zugeben müssen: Chemtrails sind real.  

 

Luca

Quellen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/kerner-und-greenpeace-ueber-chemtrails-massenmord-und-haarproben-interview-mit-chemtrail-kritike.html 2

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/chemtrails/besorgte-burger-fordern-greenpeace-zum-handeln-auf/ 3

http://www.morgellons-faserkrankheit.de/strahlung-chemtrails.html 4

http://www.activistpost.com/2013/06/the-purpose-of-geoengineering-and.html 5

http://www.youtube.com/watch?v=9fBy2r72UWw#at=624 6

http://one-vibration.com/group/orgoneenergyorganites/forum/topics/how-to-build-organite-cloud  7

 

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