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Chemtrails – Nur Humbug und Verschwörungstheorie? - Teil 2

Chemtrails – nur Humbug und Verschwörungstheorie (Teil 2)?


Chemtrails – nur Humbug und Verschwörungstheorie?
Was haben Sie beim Studium Ihrer alten Fotoalben und Videofilme von den Jahren vor 2000 herausgefunden?
Sicherlich waren keine Bilder dieser Art dabei oder doch?
Man kann nicht leugnen, dass sich etwas geändert hat.
Aber lassen Sie uns doch mal beweisen, dass es Chemtrails nicht gibt. Man könnte doch zeigen, dass es so etwas wie eine zusätzliche Ausbringung von Substanzen anderer Art als die Emissionen von Kerosin nicht gibt. Denn dies wird seitens der Politik, der Fluggesellschaften und anderer Behörden felsenfest behauptet. Und lassen wir mal den Begriff Chemtrails beiseite und schauen, ob wir dem Thema näher auf die Spur kommen. 
Welche Dinge dürften wir nicht beobachten, wenn es nur reine Kondensstreifen gibt. Lassen Sie uns nochmal die physikalischen Gegebenheiten für das Auftreten von Kondensstreifen analysieren. Bei der Verbrennung des Kerosins entstehen Gase mit Temperaturen zwischen 600 bis 800 Grad Celsius. In der Umgebung muss nun eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 70% und eine Temperatur von mindestens minus 40 Grad Celsius vorherrschen, dass die Gase in der Luft sich direkt in Kristalle umwandeln.
Dies kann dann als ein Kondensstreifen vom Boden aus beobachtet werden. Diese lösen sich meist bereits nach höchstens 20 Sekunden auf und die Kondensstreifen können erst ab einem gewissen Abstand zum Triebwerk beobachtet werden. 
Nun sollten wir ein paar Thesen aufstellen, unter denen normale Kondensstreifen nicht auftreten können. Und wenn wir nicht beweisen können, dass mehrere dieser Thesen wiederholt wiederlegt werden, kann es das Phänomen Chemtrails einfach nicht geben. 
Was wären nun solche Thesen?

1. „Kondensstreifen können nur unter den oben genannten Wetterbedingungen (mind. 70% Luftfeuchtigkeit und mind. – 40 Grad Celsius) entstehen.“ 
Hierzu müssten wir erstens die genaue Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den jeweiligen Höhen kennen. Und zweitens muss man die genaue Flughöhe des Flugzeuges wissen. Falls es sich nicht um ein Passagierflugzeug handelt, kommt man an diese Daten nur sehr schwierig heran. Für den Laien wird es mit vorhandenen Hilfsmitteln schwierig sein, nachweisen zu können, ob der Kondensstreifen physikalisch nun auftreten kann oder nicht.

2. „Kondensstreifen können nicht ein- oder ausgeschalten werden. Es handelt sich um ein natürliches Phänomen, dass unter oben genannten Bedingungen auftritt.“ 
Sollte man nun beobachten können, dass Kondensstreifen sichtbar sind, dann wieder verschwinden und im nächsten Moment wieder auftreten, kann es sich nicht um normaleKondensstreifen handeln. 
Machen Sie sich selbst ein Bild. Und sollten Sie dies selbst dokumentieren wollen, sehen Sie öfter mal gen Himmel und zeichnen das Ganze am besten mit einer Videokamera auf. 
Folgende Bilder geben einen Hinweis darauf. Am besten lässt sich dies aber mit einem Video dokumentieren.       
 

3. „Die Kondensstreifen können erst nach einer gewissen Wegstrecke nach dem Triebwerk entstehen. Und nur nach jeweils einem Triebwerk kann ein Kondensstreifen auftreten.“
Solche Bilder dürfte man dann nicht beobachten!
 



Bis zum nächsten mal und eine orgon-geladene Zeit wünscht euch,
Euer Luis
 

Bildquellen:

http://climateviewer.com/2015/03/15/aluminum-barium-and-chemtrails-explained-just-the-facts/

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