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Die Hintergründe des ORANUR Experiments - Radiaktivität und Orgonstrahlung

Von all den Experimenten des österreichischen Psychiaters und Forschers Wilhelm Reich(1897-1957) im Verlauf seiner grenzwissenschaftlichen Karriere durchgeführt hat, besitzt keines für unser individuelles Wohlbefinden und unsere Welt weiterreichende Konsequenzen, als das ORANUR Experiment (von engl. "ORgone Against NUclear Radiation" = Orgon gegen Kernstrahlung).

Das ORANUR Experiment gründet auf Wilhelm Reichs Entdeckung der Orgon Energie in den Jahren 1939 bis 1941. Er fand heraus, dass Orgon die grundlegende, massefreie Energieform darstellt, die in der gesamten Atmosphäre vorhanden ist und die alles Lebendige erst mit Leben erfüllt. Mit dem Voranschreiten seiner Orgonforschung, wuchs in Wilhelm Reich die Überzeugung, dass Orgon und radioaktive Strahlung entgegengesetzte Wirkungsprinzipien darstellen. Deshalb vermutete er, dass Orgon bei einer ausreichend hohen Konzentration den Auswirkungen der Kernstrahlung entgegenwirken und die Strahlenkrankheit lindern könne. Als die USA während des Korea-Krieges den Einsatz von Atomwaffen erwogen, beschloss Wilhelm Reich im Januar 1951 seine Hypothese anhand des ORANUR Experiments zu testen.

Die Durchführung und der Abbruch des Experiments

Das ORANUR Experiment begann damit, dass Wilhelm Reich zwei Einheiten Radium zu je einem Milligramm erwarb. Die eine Probe wurde zu Vergleichszwecken mit Hilfe von Blei gegen Orgon Strahlung abgeschirmt und in eine Garage in einiger Entfernung vom Ort des Experiments gebracht. Das zweite Milligramm der radioaktiven Substanz wurde in einen kleinenOrgon Akkumulator gesteckt - einer von Wilhelm Reich entwickelten Vorrichtung, die mit Hilfe von abwechselnden Schichten von metallischen und organischen Materialien in der Lage ist Orgon Energie in ihrem Inneren zu konzentrieren. 

Für das ORANUR Experiment verwendete Wilhelm Reich einen 20-schichtigen Orgon Akkumulator, den er dazu in einem Raum stellte, der ebenfalls wie ein Akkumulator konstruiert war und die bereits hohe Orgon Akkumulationswirkung noch weiter verstärkte. In diesem Raum wurde das Radium fünf Stunden belassen. Eine anschließende Messung zeigte, dass im Inneren des Akkumulator-Raumes eine viel stärkere radioaktive Hintergrundstrahlung, als normal herrschte. Danach wurde das Radium sofort aus dem Raum entfernt. Dies wurde eine Woche lang täglich wiederholt, wobei das Radium jeden Tag eine Stunde im Orgon Akkumulations-Raum verblieb.

Am siebten Tag des ORANUR Experiments kam es zu einer heftigen Reaktion nachdem das Radium erst eine halbe Stunde im Akkumulator war. Etwa 100 Meter von dem Gebäude entfernte Beobachter sahen, wie sich im Orgon Akkumulations-Raum eine sich bewegende bläuliche bis purpurne Wolke bildete. Als sie näher zu dem Gebäude gingen, verspürten sie Übelkeit und Kopfdruck und hatten zudem Magenkrämpfe, Gleichgewichtsstörungen und Schwächezustände. Deshalb wurde das Radium schnellstens aus dem Orgon Raum entfernt und das Experiment für beendet erklärt.

Die Langzeitfolgen des ORANUR Experiments

Noch Monate nach dem Abbruch des ORANUR Experiments zeigten Messungen am Versuchsort eine erhöhte Hintergrundstrahlung. Mitarbeitern von Wilhelm Reich, die das Gebäude, in dem das Experiment stattfand, betraten, wurde übel und sie waren nicht im Stande dort arbeiten. Noch drei Wochen nach dem ORANUR Experiment ergaben Strahlungsmessungen in einem Umkreis von 1000 Kilometern einen höheren Strahlungswert, als normal. Schließlich wurden Wilhelm Reichs Mitarbeiter, die direkt an dem ORANUR Experiment beteiligt waren, krank. Sie entwickelten die typischen Symptome der Strahlenkrankheit. Zusätzlich hatte jeder ehemalige Versuchsteilnehmer von der Wiederkehr für ihn charakteristischer Krankheiten zu leiden. Auf diese Weise wurde jede Person an ihrer schwächsten Stelle in Mitleidenschaft gezogen.

Die Schlussfolgerungen aus dem ORANUR Experiment

Wilhelm Reich war bewusst, dass anhand der Erkenntnisse der klassischen Physik nicht zu erklären war, wie eine derartig kleine Menge an radioaktiven Material eine solch starke Reaktion hervorrufen kann, wie bei dem "ORANUR Notstand". Daraus schloss er, dass die alles durchdringende Orgon Energie durch den Kontakt mit dem Radium in eine hoch geladene "Killer"-Energie verwandelt wurde, die Wilhelm Reich DOR (engl. "Deadly Orgon Radiation" = tödliche Orgon Strahlung) nannte. Diese überladene Orgon Energie - und nicht das Radium an sich - war es, was die Versuchsteilnehmer krank machte. 

Dies führte Wilhelm Reich zu der Überzeugung, dass die wahre Gefährlichkeit von radioaktiver Strahlung darin besteht, dass sie die Lebensenergie Orgon in potenziell tödliche DOR Energie umwandle. Dies bedeutet wiederum auf die Orgon Forschung und die Nutzung von Orgon Technologie bezogen, dass es naiv ist zu denken, dass diese vollkommen risikofrei sind. Ganz im Gegenteil muss man unbedingt dafür Sorge tragen, dass eine möglicherweise vorhandene Strahlenbelastung nicht durchOrgon Akkumulation bis zu dem Punkt verstärkt wird, an dem die hochgefährliche DOR Energie entsteht.

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