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Oz Orgonite Bauanleitung - Orgonit selber herstellen - Wie mache ich das?


Die Herstellung eines Orgoniten von Oz Orgonite

Im heutigen Blogeintrag möchte ich dem Thema nachgehen, wie wir aus dem Hause Oz, unsere Orgonite bauen und wie die Herstellung eines Orgoniten im Detail aussieht. Da wir viele Anfragen bekommen, wie und unter welchen Umständen wir unsere Orgonite herstellen, sei dies eine kleine Zusammenfassung über die Entstehung eines Orgoniten, wie auch eine persönliche Geschichte, die untrennbar damit verbunden ist. 

Bevor ich auf die Einzelheiten der Herstellung von Orgoniten eingehe, will ich die Hintergründe von Oz Orgonite ein wenig beleuchten. Mit der Herstellung von Orgonite begann ich im Frühjahr von 2011. Debbie, eine Mitbewohnerin und medial begabt, brachte mich auf die Idee. Ich wohne seit 2006 in einer WG aus Alternativen, spirituell Interessierten, Künstlern und Musikern. Debbie ist eine gute Freundin und konnte mich schon viele Male auf interessante Dinge aufmerksam machen, die später sehr wichtig für mich waren. Ich machte meine ersten Versuche draußen im Garten in einem alten Wohnwagen. Da meine Eltern für die Literatur von Wilhelm Reich aufgeschlossen waren, war mir der Begriff Orgon und Reichs Versuche zu diesem Thema nicht unbekannt. Anfangs befolgte ich die Anweisungen einschlägiger Internetseiten zur Herstellung von Orgoniten. Aber schon bald entwickelte ich meine eigene Herangehensweise aufgrund von Erkenntnissen, die ich in diesem Prozess erlangte. Im Stillen entwickelte ich neue Methoden. Doch für mich waren meine Herstellungsversuche erstmal eine Nebentätigkeit.

Ein Jahr später, im Frühjahr 2012 wurde die Herstellung von Orgoniten meine Hauptbeschäftigung. Zu dieser Zeit kam Dominik in die WG und brachte seinen Enthusiasmus sowie seine Kenntnisse über die Edelsteinheilkunde mit ein. Dominik liebt die Arbeit mit Edelsteinen, da seine Mutter von Beruf Edelsteinhändlerin gewesen war. Er war somit wie auserwählt, mit in das Projekt einzusteigen. Das erste, was Dominik zu mir sagte, war: „Schöne Orgonite, da müssen aber mehr Edelsteine rein.“ Und er behielt Recht. Wie ein Geistesblitz durchfuhr es mich und die Idee der Edelsteinkombination im Einklang mit den Grundlagen des Orgoniten wurde geboren. Die Idee, die Kräfte der Edelsteine zu nutzen und entsprechend nach ihren Farben und charakterlichen Eigenschaften zu Orgonite zu bauen, schuf die Grundlage für Oz Orgonites Pranakristalle sowie auch die Schmuckreihe der Pranatropfen. Pranakristalle und Pranatropfen sind nach Farben, Chakren und Edelsteineigenschaften aufgeteilt.

Im Laufe der nächsten Monate stellten wir ebenfalls die sieben Basisedelsteine zusammen, die für die energetische Arbeit und Selbstreinigung des Orgoniten eine wesentliche Rolle spielen. Mehr zu den Basisedelsteinen könnt ihr hier nachlesen.

2013, schließlich nach monatelangen Vorbereitungen und der Erstellung unseres Sortiments, ging www.oz-orgonite.de online. So gesehen war dies der Startschuss für unsere frisch gegründete Firma. In den nächsten Jahren haben wir durch viele Versuche und auch Fehlschläge sowie auch zahlreichen Erfolgen unsere Produkte verfeinert und immer weiter veredelt. Der Herstellungsprozess unserer Orgonite konnte immer weiter perfektioniert werden und selbst heute gibt es immer wieder Kleinigkeiten zu verbessern.

Im Nachfolgenden sind unsere wichtigsten Erkenntnisse auf diesem Gebiet zusammengefasst. Für diejenigen, die Orgonite herstellen möchten, sollte dies eine gute Anleitung, quasi eine “Bauanleitung für Orgonit” sein, um Fehlschläge wie auch Konstruktionsfehler, die sich auf die Wirkung des Orgoniten negativ auswirken, zu vermeiden.

 

Was muss bei der Herstellung von Orgoniten beachtet werden?

Grundsätzlich könnte man sagen, dass mit der Herstellung von Orgoniten nichts Kompliziertes in Verbindung steht. Es gibt jedoch ein paar Punkte, die zu beachten sind und die nicht nur die Qualität des Produktes ausmachen, sondern auch die Wirkungsweise des Orgoniten stark beeinflussen. 

Für alle die ihren persönlichen Orgonit Zuhause selber bauen möchten und dabei kein unnötiges Risiko eingehen wollen, möchten wir hier kurz ein paar Sicherheitsvorkehrungen anbringen, die ein Risiko, wie es zum Beispiel beim Gießen des Harzes entstehen kann, aus dem Weg räumen kann. 

  • Tragen Sie beim Umgang mit dem Gießharz Handschuhe. Ob Polyester oder Epoxidharz, beim Hautkontakt können verschiedene Symptome, wie Allergien und Reizungen auftreten. Daher ist es ratsam, bei allen Schritten mit Gießharz Handschuhe zu tragen. Dabei sollte man speziell darauf achten, dass es dickere Nitril-Handschuhe sind, da sich schädliche Stoffe in den Harzen nur durch die Beigabe von Nitril im Material abweisen lassen.
  • Schutzkleidung, wie ein Arbeitsmantel oder ein Plastikoverall sind empfehlenswert. Ist das Harz erst einmal auf die Hose oder den Pullover getropft, gibt es kein Zurück mehr. Das Harz lässt sich, nachdem es in Kontakt mit den Klamotten gekommen ist, nicht mehr entfernen. Deshalb entweder einen zusätzlichen Schutz überziehen oder Klamotten tragen, bei denen es nicht tragisch ist.
  • Da bei der Verarbeitung des Harzes, speziell bei einer wärmeren Umgebung, Dämpfe entstehen, möchten wir hier auch auf die Verwendung einer Schutzmaske raten. Da zum Beispiel Epoxidharz ein Zwei-Komponenten-Harz ist und sich dieses über einen Zeitraum von mehreren Stunden von Zimmertemperatur bis zu 70 Grad Celsius erwärmt, während es dabei langsam aushärtet, kann es bei einer größeren Menge verwendeten Harzes zu einem Überhitzen kommen, bei dem eine Übermenge schädlicher Dämpfe frei wird. Diese sollte man keineswegs einatmen, daher bitte Vorsichtsmaßnahmen treffen, wie ein geöffnetes Fenster oder noch besser, eine Atemschutzmaske. So viel zu den Sicherheitsmaßnahmen. Nun möchten wir auf die Materialien eingehen, die für einen hochqualitativen Orgoniten unerlässlich sind. Auf die Wahl des Harzes kommt es an! Es gibt mittlerweile eine große Anzahl verschiedener Harze. Vom unbedenklichen Naturharz über Epoxidharz bis hin zum Polyesterharz kann man sich je nach Verwendungszweck das für einem selbst passende Harz zulegen. Wir als Firma haben im Laufe der Zeit eine Vielzahl von unterschiedlichen Harzen verwendet und können auch hier ein paar wichtige Informationen geben.

Das Naturharz

Bei der Verwendung von Naturharzen​ ist vor allem der Aspekt der Umweltentlastung​ und der Natürlichkeit​ aller Materialien im Vordergrund. Da diese Harze naturecht hergestellt werden, kommt es auch bei der Herstellung zu keinen Problemen​ bei Kontakt mit der Haut oder den Dämpfen. Da diese Harze oft einen Farbstich haben oder eingetrübt sind, konnten wir diese für unsere Kunstwerke nur unzureichend verwenden, weshalb wir auf Epoxidharz umgestiegen sind. Offen steht bei allen Naturharzen auch noch die Frage der Haltbarkeit. Speziell, wenn die aus Naturharz gegossenen Stücke im Freien aufbewahrt werden, wie zum Beispiel beim Chembuster.

Das Polyesterharz 

Auch auf das in diesem Gewerbe übliche Polyesterharz​ haben wir im Laufe der Zeit zurückgegriffen, da wir im punkto Preis einen klaren Vorteil gegenüber dem Epoxidharz sahen und wir von den giftigen Eigenschaften​ des Polyesters​ noch nichts wussten. Polyesterharz​ ist auf Grund des billigen Preises ​das momentan am häufigsten verwendete Harz​ auf den Markt. Es hat einen sehr unangenehmen Geruch,​ der auch nach der Aushärtung noch auftreten kann und auf das enthaltene Styrol zurückzuführen ist. Was viele nicht wissen ist, dass das Polyester enthaltene Styrol gesundheitsschädlich​ ist. Styrol wird durch eine unsachgemäße Herstellung auf Grund von Unwissenheit bei den Verwendern auch noch nach Fertigstellung​ des Produkts an das Umfeld abgegeben.​ Dies lässt sich durch eine Geruchsprobe​ des Produktes sehr leicht feststellen.

Durch spezielle Verfahren, wie das Tempern oder andere Wärmebehandlungen,​ kann das enthaltene Styrol entweichen​ und eine Geruchs bzw. auch Geschmacksentwicklung ausgeschlossen werden. Was ein weiterer Minuspunkt​ in Bezug auf die Qualität​ in Verbindung mit Polyesterharz​ war, ist die Haltbarkeit​ des ausgehärteten Harzes gewesen. Wir haben einige der ersten Chembuster aus PH gefertigt und schon nach wenigen Jahren ​deutliche Risse und Sprünge​ im Sockel beobachten können. Diese sind durch die Einwirkungen der verschiedenen Jahreszeiten, speziell aber durch den Winter so stark geworden, dass die Sockel immer weiter aufgebrochen sind, bis sogar Teile davon abfielen. Auch deshalb raten wir von der Verwendung von Polyesterharz ab. Wir selbst sind beim Umgang mit Polyesterharz auch keine Profis, daher haben die oben geschilderten Erfahrungen keine Allgemeingültigkeit und jeder solle sich selbst ein Bild darüber machen oder sich im Internet informieren.

Das Epoxidharz 

Unsere Reise quer durch die Welt der Harze hat uns letztendlich zu dem Epoxidharz geführt. Seine glasklare Oberfläche, sehr gute Beständigkeit​ und seine nach der Aushärtung lebensmittelechte​ Eigenschaft haben uns überzeugt. Auch das Epoxidharz ist in seinem flüssigen Zustand gesundheitsschädlich,​ daher ist auf die Verwendung​ von Schutzmaßnahmen​ beim Umgang mit diesen Harzen zu achten. Bei einer sachgemäßen Herstellung​ ist dieses Harz nach dem Aushärten jedoch geruchs- und geschmacksneutral​ und besitzt Lebensmittelqualität,​ was bedeutet, dass Sie ohne Bedenken einen Trinkbecher oder Teller daraus anfertigen können. Wir haben natürlich auch unsere Tests​ in Bezug auf die Haltbarkeit​ durchgeführt. Dazu haben wir mehrere Orgonite​ über Jahre​ hinweg der natürlichen Witterung ausgesetzt. Diese haben sich mit einigen Ausnahmen zwar etwas vergilbt, sind jedoch genauso wie die Sockel der Chembuster ohne Risse​ oder Materialeinbußen geblieben. Auch bei der Verwendung von Epoxidharzen ist auf die Qualität des Harzes zu achten. Nicht jedes Harz ist gut und auch nicht jedes Harz besitzt die Eigenschaft lebensmittelecht zu sein. Daher auch hier die Augen offen halten und lieber etwas mehr für ein Qualitätsprodukt ausgeben als später mit den negativen Folgen konfrontiert zu werden.

Welche Edelsteine sind von Bedeutung und warum? 

Edelsteine sind göttliche manifestierte Eigenschaften in ihrer reinsten Form, die durch ihre verschiedenen Elemente, Farben und Kristallsysteme definiert werden. Ihre kristalline Beschaffenheit verleiht ihnen besondere Stabilität, aber auch die Fähigkeit, sehr gut mit den Energien der Umgebung zu interagieren. So können sie ihre innewohnende Kraft auf ihr Umfeld abstrahlen, aber auch die Energie der Umgebung aufnehmen und diese durch ihre besonders reine und starke Energiestruktur filtern bzw. harmonisieren. Das heißt, dass Edelsteine in der Lage sind, Energien, die aus ihrer natürlichen Schwingung gebracht wurden, zum Beispiel durch gepulste Frequenzen, wie die unserer heutigen Technik, wieder neu auszurichten und so in ihre natürliche Schwingung zurückzuversetzen. Zusätzlich wird die durchfließende Energie mit den Informationen der Edelsteine aufgeladen, was diese mit weiteren heilsamen Eigenschaften auflädt. Jeder Edelstein hat dabei seine ganz individuelle Charakteristik, die wir in unseren Energie-Produkten genutzt haben, um gewisse Eigenschaften auf die Energie bzw. dem Orgon zu übertragen, um es dadurch zum Positiven zu verändern.

So haben sich mit der Zeit und der Erfahrung 7 Steine herauskristallisiert, die sich besonders gut im Orgoniten eignen und sich durch ihre transformierenden, harmonisierenden, energetisierenden und reinigenden Eigenschaften auszeichnen. Durch diese 7 Basisedelsteine und ihren energetischen Wirkungen, konnten wir einen ganzheitlichen Kreislauf im Orgoniten schließen, durch den es möglich wurde, einen selbstreinigenden Orgoniten zu erschaffen.

● Orgon bzw. die Lebensenergie wird wieder in seine natürliche Schwingung versetzt

● Energie wird mit den spezifischen Eigenschaften der jeweiligen Edelsteine aufgeladen.

Zu den 7 Basisedelsteinen gehören: 1. Amethyst, 2. Rosenquarz, 3. Bergkristall, 4. Pyrit, 5. Schwarzer Turmalin, 6. Hämatit, 7. Schungit bzw. Edelschungit. 


Welche Metalle dürfen nicht fehlen? Bei welchen ist Vorsicht geboten? 

Die wichtigsten Metalle​ im Orgoniten und gleichzeitig auch die edelsten sind Gold, Silber​ und Kupfer. Wie auch später noch einmal erwähnt, haben alle Edelmetalle und Steine ihre energetischen Eigenschaften, die mit den ihnen innewohnenden göttlichen Essenzen verbunden sind. Zudem sind Gold, Silber und Kupfer die besten​ elektrischen Leiter,​ wodurch sie auch im Orgoniten eine zentrale Rolle spielen.

Gold als Metall: Gold ist durch die Zeit immer ein sehr begehrtes und hoch gehandeltes Gut gewesen, was einen relativ gleichbleibend hohen Wert innehatte. Spirituell betrachtet ist Gold die höchste Form die Materie​ im Laufe seiner Entwicklung annehmen kann. Es ist die materielle Widerspiegelung der Sonnenenergie​ und steht auch in Verbindung solcherart Eigenschaften auf den Menschen zu übertragen. Auch bei den Alchemisten war die Herstellung von Gold aus Blei eine Metapher dafür gewesen, was die Seele im Laufe der Entwicklung als Prozess durchlebt, was nicht bedeuten soll, dass diese Menschen nicht auch dazu in der Lage waren, Gold herzustellen. Gold sagt man verjüngende, energetisierende,​ aber auch schützende Eigenschaften​ nach. Gold ist, wie auch Violett, eine starke Schutz​- und Transformationsfarbe​. Gold stellt als Symbol das Männliche dar und steht in Verbindung mit unserem Selbstbewusstsein und Ego.​ Deshalb ist bei Gold Vorsicht geboten. Zu viel Gold kann verblenden.

Silber als Metall: Silber stellt den gegengesetzten weiblichen Pol dar und hat vielerlei energetische Eigenschaften, die man als Pendant zum Gold betrachten kann. Die Wirkung von Silber ist im Gegensatz zum elektrischen, wärmenden und ausstrahlenden Gold kühl, beruhigend, zusammenziehend und magnetisierend. Silber steht in Verbindung mit dem Wasser, unseren Gefühlen und Emotionen und ist uns, im energetischen Sinne, beim Auflösen, Loslassen und Reinigen von allerlei Unerwünschtem hilfreich. Silber wirkt auch in der Materie reinigend, da es antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften hat und vor allem in seinem kolloidalen Zustand diese Wirkungen auf den Körper überträgt. Silber ist im Normalzustand der beste Leiter, was auch im Orgoniten eine wichtige Rolle spielt.

Kupfer als Metall:  Kupfer könnte man als das göttliche Kind von Vater Gold und Mutter Silber betrachten. Es stellt die goldene Mitte zwischen den beiden Polaritäten dar und spielt dadurch eine entscheidende Rolle im und außerhalb des Orgoniten. Wir glauben, dass Kupfer noch einmal eine sehr wichtige spirituelle Rolle in der Geschichte der Menschheit spielen wird und dass dieses Metall bisher noch sehr verkannt wird. Kupfer ist durch die Vereinigung der beiden Gegensätze ein stark ausgleichendes und harmonisierendes bzw. transformierendes Element, was es zum wichtigsten Metall im Orgoniten macht. Es schafft den Einklang zwischen den spirituellen und materiellen Welten.

Einige Quellen schreiben diesem Metall auch synchronisierende Eigenschaften in Bezug auf unsere beiden Gehirnhälften zu. Kupfer sollte daher als Hauptmetall in jedem Orgoniten vorhanden sein und nur durch Legierungen, wie Messing oder Bronze (hoher Kupfergehalt) ersetzt werden.

Ein Metall, mit dem man nach unserer Meinung, wie auch nach der Meinung von Wilhelm Reich, aufpassen muss, ist Aluminium. Aluminium hat nach der Ansicht vieler, starke energetische Eigenschaften, die man besonders im Orgoniten spüren kann. Jedoch möchten wir hier zur Vorsicht aufrufen, da wir meistens nicht unterscheiden können, ob diese starke Wirkung positiver oder negativer Natur ist. Da dieses Metall, so wie es heutzutage im Orgoniten benutzt wird und schon dutzende Berichte über die toxischen Wirkungen (Alzheimer) geschrieben wurden, verzichten wir in unseren Produkten darauf. Auch wenn viele der Meinung sind, dass die Wirkung im Orgoniten eine andere ist als im direkten Kontakt, finden wir eine Aufladung des Orgonfeldes mit der Information von Aluminium kontraproduktiv. Auch sollten Wechselwirkungen mit dem Aluminium in der Atmosphäre (Chemtrails) nicht ausgeschlossen werden, was wir in einem Fall bereits selbst erleben mussten. Auch andere weniger hochwertigere Metalle, wie Eisen oder Stahl, haben in einem hochqualitativen Orgoniten nichts zu suchen. Wir raten deshalb dazu an, dies vor der Herstellung eines Orgoniten zu beachten.

Haben die Gesinnung und der Bewusstseinszustand des Herstellers während der Herstellung eines Orgoniten einen Einfluss auf energetische Wirkung des fertigen Produkts? 

Orgon ist die allumfassende, alles durchdringende Lebensenergie, die im Orgoniten zirkuliert und durch die Informationen der verwendeten Materialien im Orgoniten aufgeladen wird Nun haben wir zwei wichtige Eigenschaften dieser Energieform im ersten Satz. ​

1.        Diese Energie ist allumfassend. Das bedeutet, sie ist in allen Ebenen, von der grob materiellen bis hin zu den fein schwingenden göttlich-spirituellen, vertreten. Sie umfasst die Ebenen der Gefühls-, Astral-, Gedanken- und Mentalwelten. ​

2.        Orgon wird durch alle gespeicherten Informationen geprägt.

Dieser Satz sagt aus, dass Orgon nicht nur durch alle grobstofflichen im Orgoniten vertretenen Materialien beeinflusst wird, sondern ebenso von den Gefühlen und Gedanken des Herstellers während der Herstellung. Nicht nur Orgon wird durch unsere Gedanken und Gefühlswelten beeinflusst. Nein, alle Gegenstände, mit denen wir im Laufe unseres Lebens in Kontakt kommen, werden von uns geprägt. Eine wesentliche Rolle hierzu ist der Akt der Herstellung selbst. Ein Denkanstoß zum Verständnis dieser Ansicht ist der einzigartige und kopierbare Klang der Stradivari-Geige. Machen wir uns noch bewusst, dass alle Existenz ihren Ursprung im geistigen Reiche hat und sich nach der geistigen Essenz richtend, sich verdichtet und zur Materie wird, dann wird uns die Bedeutung der Reinheit auf dieser Ebene offenbar.

Welche Methoden gibt es, um die Schwingung eines Orgoniten anzuheben? 

Der vorherige Punkt hat uns die Bedeutung der gespeicherten Informationen im Orgoniten verdeutlicht. Was können wir also tun, um die Qualität dieser Informationen anzuheben und damit das energetische Niveau des Orgoniten zu erhöhen? Hierzu gibt es unzählige verschiedene Techniken und Methoden. Der Phantasie sind hierbei also keine Grenzen gesetzt, vorausgesetzt die Glaubens- und Konzentrationskraft sind ausreichend stark. Generell sollte man bei der Herstellung eines Orgoniten in positiver Gemütslage sein. Dies kann man durch eine kleine Meditation zu Beginn ganz leicht erreichen. Bei der Herstellung eines Orgoniten ist das Ausgangsprodukt des Harzes flüssig. Diese Flüssigkeit lässt sich ähnlich dem Wasser (siehe Masaru Emoto) programmieren bzw. mit Informationen aufladen. Wir nutzen dieses Wissen, um mit mentalen Bildern, selbst erzeugten Tönen und einem offenen Bewusstsein das Wasser entsprechend aufzuwerten und für uns wichtige Informationen einzuspeichern. Der Fokus liegt dabei fest auf dem zu programmierenden Medium. Man kann das Harz aber auch durch Symbole und Zeichen, wie auch durch Zuhilfenahme von Geräten, wie einen Zapper, mit verschiedenen Schwingungen aufladen.

Ein paar Tipps von uns: 

 

  • Die Anwendung von heiligen Symbolen​ (Heilige Geometrie, Sandjeevinis, Engelsymbole etc.)
  • Symbole und Zeichen durch entsprechende Töne verstärken (​Beispielsweise bei Runen). 
  • Das Chanten von Mantras ​(Gesungene Gebete). 
  • Bei der Herstellung mit Affirmationen arbeiten (Ich bin das Licht der Liebe). 
  • Zusätzliche Instrumente wie auch Geräte einsetzen​ (Zappa, Cheopspyramide etc.) 

 

 

Das richtige Verhältnis beim Mischen der Materialien

Unserer Erfahrung nach kam es zu den stärksten energetischen Effekten, wenn wir ein Mischungsverhältnis von 1:1:1, also je einen Teil Steine, Metalle und Harz, verwendeten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mischung​ der einzelnen Materialien. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die drei Komponenten gleichmäßig​ im ganzen Orgoniten verteilen,​ um einen größtmöglichen Effekt​ zu erzielen. Es ist nicht vorteilhaft, einen Orgoniten, wie einen Orgonakkumulator nach Reich, in verschiedenen Schichten aufzubauen. Dies ist deshalb nicht zu empfehlen, da die Edelsteine den fließenden Strom der Energie, der sich zwischen Leiter und Nichtleiter ergibt, brauchen, um ihre Wirkungen entfalten zu können. Zum Schluss wird klar, in einem Orgoniten steckt mehr als nur ein paar Steine und Metalle. Es sind die Materialien und die Gesinnung, die die Qualität ausmachen. Für ein hochwertiges Produkt bedarf es dazu noch viel Hingabe, Sorgfalt und Ästhetik.

Zum Schluss wird klar, in einem Orgoniten steckt mehr als nur ein paar Steine und Metalle. Es sind zwar die Materialien und die Gesinnung welche vorwiegend die Qualität eines Orgoniten ausmachen, doch bedarf es ebenso das Know How und die Erfahrung in der Herstellung der Orgonite, um ein gutes Gelingen zu garantieren. 

Ich hoffe das für alle die Zuhause ihren Orgonite selber bauen möchten, hiermit eine ausreichende Bauanleitung dazu vorliegt und damit die Herstellung der persönlichen Orgonite, mit leichtigkeit gelingt. 

 

 

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