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Viktor Schauberger und Wilhelm Reich - Zwei verkannte Genien ihrer Zeit

Victor Schauberger: Vom Förster zum Erfinder

Anders, als der großbürgerlich aufgewachsene Wilhelm Reich, entstammt der am 30. Juni 1885 in Holzschlag am Plöckenstein als achtes von zwölf Kindern geborene Viktor Schauberger einer einfachen Familie von Fischern, Förstern, Holzmeistern und Jägern. So ging Viktor Schauberger nach Abschluss des Gymnasiums nicht wie Wilhelm Reich an die Universität zum Studieren, sondern an die Waldbauschule in Aggersbach, wo er 1904 sein Examen als Förster ablegte. Anschließend arbeitete Viktor Schauberger für wechselnde Dienstherren bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs als Forstadjunkt, eine Tätigkeit, die nur von seinem Militärdienst von 1906 bis 1908 unterbrochen wurde. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Reserveverrechnungsunteroffizier, entwickelte Viktor Schauberger ab 1922 mehrere innovative Holzschwemmanlagen, welche einen wesentlich schnelleren und kostengünstigeren Abtransport von gefälltem Holz, als konventionelle Schwemmanalgen ermöglichten. Unter der Regierung von Engelbert Dollfuß war Viktor Schauberger sogar als möglicher Landwirtschaftsminister im Gespräch.

Von der Beobachtung von Standforellen zur Entdeckung der Levitation

Ähnlich wie Wilhelm Reich war Viktor Schauberger ein Mensch der seine bahnbrechenden Erkenntnisse aus einer genauen Naturbeobachtung bezog. So faszinierte ihn das Phänomen der Standforellen: In reißenden Gebirgsbächen ist gut beobachtbar, wie Forellen trotz der starken Strömung völlig bewegungslos auf einer Stelle stehen bleiben, um sich mit der Strömung die Nahrung direkt ins Maul treiben zu lassen. Und wenn man diese Forellen erschrickt, so schnellen dieser mit sehr hoher Geschwindigkeit flussaufwärts - also entgegen der Stromrichtung - davon. Dieses Phänomen erklärte Viktor Schauberger damit, dass es eine Auftriebskraft geben muss, welche das Gegenstück zur Gravitation bildet: Dieser Kraft nannte er Levitation. Analog zu der von Wilhelm Reich postulierten Lebensenergie Orgon, sah Viktor Schauberger in der Levitation eine in allem Lebendigen wirkende aufbauende Kraft. Anders als das von Wilhelm Reich als eine reine Energieform betrachtete Orgon, ist die Levitation eine bestimmte energetische Bewegungsform.

Das Zusammenspiel entgegengesetzter Kräfte und die Lebensenergie

Bei der Levitation handelt es sich um eine spiralförmige, schwingende, ziehende und lebensaufbauende Bewegung. Sie bildet laut Viktor Schauberger die Gegenkraft zu einer trägen, geradlinigen, drückenden und lebensabbauenden Bewegung. Diese zersetzende Bewegung diene in der Natur beispielsweise dazu abgestorbene organische Substanzen aufzulösen und somit erneut dem Kreislauf der Natur zuzuführen. Dahingegen dient die Levitationsenergie dem Wachstum, der Bewegungsfreiheit, der Orientierung von Lebewesen und ist ebenfalls für die geistige Entwicklung verantwortlich. Die Levitation ist für Viktor Schauberger eine Zugenergie, welche ihre Kraft aus Bereichen bezieht, die keiner materiellen Natur und somit auch nicht messbar sind. Sie sind laut Viktor Schauberger der Ursprung der Lebensenergie, welche organische Materie hervorbringt.

Von der Fließform des Wassers zu revolutionären Holzschwemmanlagen

Seine genaue Beobachtung von Fließform und Temperatur des Wassers führte Viktor Schauberger zur Entwicklung seiner revolutionären Holzschwemmanlagen. Gewöhnlich werden diese dem Abtransport von gefällten Baumstämmen aus den Hochwäldern ins Tal dienenden Anlagen möglichst gerade angelegt, um optimal das Gefälle zu nutzen. Viktor Schaubergerbaute seine Holzschwemmanlagen jedoch entlang kleiner Gebirgsbäche, die sich mäandrierend ins Tal schlängelten. Im Zusammenspiel mit weiteren unorthodoxen Maßnahmen erreichte Viktor Schauberger, dass sich in der Mitte der Transportrinne ein Spiralsog bildete, der die Hölzer sehr schnell abschwemmte. Durch diese Spiralbewegung des Wassers und durch weitere Maßnahmen erreichte Viktor Schauberger, dass sogar Hölzer abtransportiert werden konnten, deren Dichte höher, als die von Wassers ist. Aufbauend auf diesen Untersuchungen entwickelte Viktor Schauberger weitere Maschinen, welche auf Basis dieses spiralisierenden Prinzips funktionieren. Die späten Forschungen von Viktor Schauberger reichen bis hin zu Maschinen zur Erzeugung freier Energie. Anders als im Falle des Orgonakkumulators von Wilhelm Reich existieren jedoch keine Unterlagen, mit deren Hilfe sich diese Maschinen nachbauen und testen ließen.

Viktor Schaubergers verhängnisvoller Aufenthalt in den USA

1958 wurde Viktor Schauberger von Vertretern der Firma Gerchsheimer und Donner nach Texas eingeladen, um dort seine Forschungen und Entwicklungen fortzuführen. Nach nur drei Monaten wollte Viktor Schauberger jedoch unbedingt in die alte Heimat zurückkehren. Um die USA verlassen zu dürfen, wurde Viktor Schauberger genötigt eine auf Englisch verfasste Verzichtserklärung zu unterschreiben. Diese beinhaltete die Verpflichtung zur Schweigsamkeit nicht nur über seine bisherigen, sondern auch über seine zukünftigen Arbeiten. Seine mitgebrachten Unterlagen und Modelle durfte Viktor Schauberger nicht nach Europa mitnehmen. Viktor Schauberger kehrte nach Österreich zurück, wo er nur fünf Tage nach seiner Ankunft am 25. September 1958 starb. Dieser bemerkenswerte Zufall wirkt umso beunruhigender, wenn man sich ins Bewusstsein ruft, dass kein Jahr zuvor Wilhelm Reich unter ähnlich mysteriösen Umständen in den USA verstarb.

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